Wie reagiert ein Geigerzähler auf Strahlung?
Wie funktioniert ein Geigerzähler?
- Wie funktioniert ein Geigerzähler?
- Beim radioaktiven Zerfall von Kobalt zu Nickel entsteht unter Abgabe eines Elektrons ionisierende Gamma-Strahlung.
- Beim Eintreffen der ionisierenden Strahlung entsteht eine Kaskade von Sekundärteilchen, die zur Sättigung des Zählrohrs führt.
Welche Strahlung misst der Geigerzähler?
Der Geigerzähler ist ein Detektor für ionisierende Strahlung, also Alpha-, Beta-, Gamma-, Photonen- und Röntgenstrahlung. Der Geigerzähler wurde 1928 von den Physikern Hans Geiger und Walter Müller in Kiel erfunden.
Was ist ein Geigerzähler?
Ein Geigerzähler bietet durch seine clevere Konstruktion eine hervorragende Möglichkeit, konkrete Werte für die Strahlenbelastung zu ermitteln: er nutzt im Prinzip die Ionisierungs-Eigenschaften nuklearer Strahlung aus, um daraus Messwerte für die Strahlenbelastung zu generieren.
Warum ist radioaktive Strahlung gefährlich?
Radioaktive Strahlung ist für den menschlichen Körper höchst gefährlich. Ein Strahlenmessgerät, das aufgrund seines Erfinders, Hans Geiger, auch als Geigerzähler bekannt ist, misst die radioaktive Strahlung. Radioaktive Strahlung kann zu allerlei Krankheiten und im schlimmsten Falle zum Tod führen.
Was ist mit einem Strahlenmessgerät möglich?
Mit einem Strahlenmessgerät ist es einem möglich, alle drei Arten der Strahlung zu messen. Alpha- und Beta-Strahlen sind generell schwächer als Gamma-Strahlen. Wenn man von radioaktiver Strahlung spricht oder hört, so ist zumeist die starke Gamma-Strahlung gemeint.
Was ist die Detektion von ionisierender Strahlung?
Zur Detektion von ionisierender Strahlung (umgangssprachlich: radioaktiver Strahlung) wird ein Zählrohr aus Metall, das gleichzeitig eine Kathode ist, und ein innen liegender Draht genutzt, der als Anode funktioniert. Das Zählrohr ist mit Argon oder Krypton gefüllt, also Edelgasen, die keine Anionen bilden können.