Wie stirbt man bei rechtsherzinsuffizienz?
Wenn die rechte Herzhälfte schwächelt, staut sich das Blut in die Körpervenen zurück. Dies führt zu Wasseransammlungen im Körper. Besonders häufig treten diese in den Beinen auf – vor allem an den Knöcheln – aber auch am Bauch. Im fortgeschrittenen Stadium lagert sich das Wasser außerdem in den Organen ein.
Was kann ich selbst bei Herzschwäche tun?
Medikamentöse Basistherapie
- ACE-Hemmer. ACE-Hemmer spielen eine wichtige Rolle in der Behandlung der Herzinsuffizienz.
- Beta-Rezeptoren-Blocker („Betablocker“)
- Diuretika.
- Aldosteron-Antagonisten.
- Digitalis/orale Herzglykoside.
- Angiotensin-Rezeptor/Neprilysin-Hemmer (ARNI)
- Ivabradin.
Kann die Herzinsuffizienz auf verschiedene Ursachen zurückgehen?
Bei der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist das Herz nicht mehr so leistungsfähig wie ein gesundes Herz. Es kann das Gewebe des Körpers nicht mehr ausreichend mit Blut (und damit Sauerstoff) versorgen. Das kann lebensgefährlich sein. Die Herzinsuffizienz kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen:
Ist eine Herzinsuffizienz beeinträchtigt?
Bei einer Herzinsuffizienz sind diese beeinträchtigt. Bei einem Rückwärtsversagen staut sich das Blut, welches aus dem Körper und der Lunge zum Herzen zurückfließt. Der Druck in den Blutgefäßen steigt, wodurch Flüssigkeit ins Gewebe gelangt.
Was ist ein Spezialist für Herzinsuffizienz?
Ein Spezialist für Herzinsuffizienz ist der Facharzt für Kardiologie. In einem ersten Gespräch fragt der Arzt nach den Beschwerden und der Krankengeschichte. Anschliessend erfolgt eine körperliche Untersuchung, Abnahme von Blut und Einschicken in ein Labor, eventuell ergänzt durch Überprüfung der Herzfunktion mittels Ultraschall oder EKG.
Was betrifft die Herzinsuffizienz?
Sie betrifft in der Regel entweder die rechte Herzhälfte (Rechtsherzinsuffizienz) oder die linke Herzhälfte (Linksherzinsuffizienz). Bei einer weit fortgeschrittenen Herzinsuffizienz können auch beide Herzhälften (globale Herzinsuffizienz) betroffen sein.