Wie wirkt die Morosche karottensuppe?
Durchfall kann die Morosche Karottensuppe sehr gut stoppen. Das Besondere an der Suppe ist, dass sie lange gekocht wird, wobei sich Stoffe bilden – sog. Oligogalakturonsäuren – die in der rohen Karotte nicht vorhanden sind, die aber äusserst wirksam jene Bakterien hemmen, die den Durchfall verursachen.
Wie wirkt Moro Suppe?
Diese Karottensuppe geht auf den Kinderarzt Ernst Moro zurück. Sie lindert besonders bakterielle Durchfälle, da bestimmte Moleküle in der Suppe das Andocken der Durchfallerreger an die Darmschleimhaut verhindern. Zusätzlich gibt die Suppe dem Körper wichtige Mineralstoffe und Flüssigkeit zurück.
Wie lange Morosche karottensuppe?
Geben Sie einen Liter Wasser in einen Topf und bringen Sie es zum Kochen. Geben Sie die Möhren hinzu und lassen Sie die Suppe für mindestens eine Stunde (besser 1 1/2 Stunden) bei niedriger Hitze auf dem Ofen simmern.
Was heißt Morosche?
Die Morosche Karottensuppe, auch Moro-Suppe genannt, ist eine Karottensuppe, die ausschließlich aus Möhren, Wasser und Salz zubereitet wird. Die erstmals von Ernst Moro Anfang des 20. Jahrhunderts publizierte Suppe wird, ähnlich dem Haferbrei, als Hausmittel bei Durchfallerkrankungen verabreicht.
Wann wirkt die Morosche Suppe?
Morosche Karottensuppe wirkt auch beim Hund Nicht nur bei Menschen, auch bei Hunden mit Durchfall wirkt die Morosche Möhrensuppe oft Wunder. Selbst bei hartnäckigen Infektionen mit Giardien (Parasiten), die zu den häufigsten Durchfallerkrankungen bei Hunden gehören, zeigt die Suppe heilende Wirkung.
Wie schnell wirkt Moro Suppe?
Durch das lange Kochen werden bestimmte Stoffe freigesetzt, die verhindern, dass sich die Bakterien an der Darmwand festsetzen können. Stattdessen werden sie ausgeschieden, und eine Besserung tritt schon nach 1-2 Tagen ein.
Wie lange Moro Suppe füttern?
Durchfall sollte keinesfalls länger als drei Tage (bei Welpen nicht länger als einen Tag) hingenommen werden. Kommen andere Auffälligkeiten wie z.B. Teilnahmslosigkeit, Erbrechen, Fieber oder Blutbeimengungen hinzu, muss der Tierarzt auf Infektionen, Parasiten und Organerkrankungen untersuchen.