Wo gilt Sperrstunde?
Sperrstunden in Düsseldorf, Köln, Hamm und im Bergischen Land. Einige Städte reagierten prompt: In der Landeshauptstadt Düsseldorf gilt seit Dienstag für die Gastronomie nachts ab 1.00 Uhr eine Sperrstunde in der gesamten Stadt – bis zum nächsten Morgen um 6.00 Uhr.
Wo gilt in NRW die Sperrstunde?
Insbesondere nachdem das Land NRW neue Regeln für sogenannte Corona-Hotspots eingeführt hat, die in der Nacht zu Samstag in Kraft getreten sind. Für Kommunen, die den kritischen Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen überschreiten, gilt seitdem eine Sperrstunde.
Was bedeutet allgemeine Sperrstunde?
Als Sperrstunde oder Polizeistunde wird die Uhrzeit bezeichnet, zu der Gaststätten ihren Betrieb einstellen müssen. Diese Regelung soll zur Sicherung der Nachtruhe dienen. Nach Anbruch der Sperrstunde darf kein Ausschank mehr stattfinden. Oft wird kurz vor Anbruch der Sperrstunde zur letzten Bestellung aufgefordert.
Was isst man im Pub?
Du bekommst Hühnchen, Lamm oder Rind, dazu Brokkoli oder anderen Wurzelgemüse, im Ofen gebackene Kartoffeln und eine kräftige Bratensauce. Hinweis: Für gewöhnliche bieten Pubs Essen nur zu festen Zeiten an. Typische Essenszeiten sind zwischen 12 und 14 Uhr sowie zwischen 18 und 21 Uhr.
Bis wann gilt die Ausgangssperre in NRW?
Was ist erlaubt und verboten bei einer Ausgangssperre? Galt die bundesweite Ausgangssperre, durfte man zwischen 22 und 5 Uhr grundsätzlich nicht mehr rausgehen. Bewegung an frischer Luft blieb aber bis Mitternacht erlaubt, allerdings nur alleine und nicht in Sportanlagen.
Wann ist Sperrstunde in Berlin?
Die neue Regelung, die bei der Eindämmung der Corona-Pandemie helfen soll, gilt nach Senatsangaben ab Samstag (10.Oktober 2020), 00.00 Uhr. Das bedeutet, dass Gastwirte am Freitag um Mitternacht schließen müssen – bis zum Samstagmorgen um 6 Uhr. Ab Samstagabend gilt die Sperrstunde dann entsprechend bereits ab 23 Uhr.