Wo ist Soul?
ul/sɔʊl]; siehe auch Namen Seouls) ist die Hauptstadt Südkoreas.
Was ist speziell an Seoul?
Die Sehenswürdigkeiten in Seoul sind vielseitig und es gibt sehr viel Abwechslung bei der Besichtigung der Stadt. Seoul bietet einige wunderschöne Palastanlagen, eindrückliche Tempel, interessante Museen, Denkmäler, Shoppingmöglichkeiten, Märkte, historische Gebäude, Parkanlagen und Wandermöglichkeiten in Stadtnähe.
Wo wurde Soul erfunden?
Eng verbunden ist die Geschichte von Stax-Records mit der von Memphis, Tennessee – einem Wallfahrtsort! Memphis ist die Wiege des Soul, etwa so wie New Orleans als Wiege des Jazz gilt. Blues, Gospel, R&B, Country und Rock´n´Roll – die musikalischen Paten der Soulmusik – sie alle haben ihre Wurzeln in Memphis.
Wo ist der Blues entstanden?
Frühe Formen des Blues entstanden in den Südstaaten der USA im späten 19. und frühen 20. In der Frühphase war der Blues nur ein Teil des Repertoires afroamerikanischer Musiker. Er wurde ergänzt durch Tages-Schlager, Ragtime, Country-Songs und zeitgenössische Popmusik.
Ist Seoul schön?
Gleich vorweg: Seoul ist eine tolle Stadt, die aus unserer Sicht völlig unterschätzt ist! Sie geht ein wenig unter zwischen ihren pompösen Nachbarn Tokio, Hongkong und Shanghai, aber das zu unrecht. In Shanghai waren wir noch nicht, aber mit Hongkong und Tokio kann Seoul auf jeden Fall mithalten.
Woher kommt der Name Soul?
1) Musik: etwa ab Mitte der 1950er Jahre entstandene musikalische Stilrichtung der afroamerikanischen Unterhaltungsmusik. Begriffsursprung: 1) In den 1960er Jahren aus dem Englischen übernommen, dort Kurzform für Soul music (dieses erstmals belegt 1961); im Deutschen auch Kurzform für Soulmusik.
Was ist typisch Soul?
Soul ist definitiv Vokalmusik. Und zwar „afro-amerikanische Unterhaltungsmusik“, die in den 50ern aus dem Rhythm’n’Blues und Gospel (eine Prise Jazz und Blues ist auch dabei) entsteht. Das größte Stilmerkmal des Soul ist bis heute der herzergreifende Gesang. …
In welcher Kultur entstand der Blues?
Jahrhunderts den Grundstein für den Blues legten. Sklaven aus Afrika mussten auf den Baumwollfeldern der Großgrundbesitzer im Süden der Vereinigten Staaten schuften. Sie sangen Lieder auf dem Feld, um die eintönige und harte Arbeit besser ertragen zu können.