Wo kommt das Spiel Canasta her?
Canasta (span. Korb) ist ein populäres Anlegespiel. Es entstand 1948/1949 in Südamerika und hat über die USA in kurzer Zeit auch die europäischen Kartenspielherzen erobert.. Man braucht ein Spiel mit 2 x 52 Karten und vier Jokern, insgesamt also 108 Karten.
Welche Karten bei Canasta?
Canasta wird meistens mit zwei Kartendecks zu je 52 Karten und vier Jokern gespielt. Insgesamt sind also 108 Karten im Spiel. Dabei gibt es 13 Ränge – von Zwei bis Zehn, Bube, Dame, König und Ass. Diese kommen in den vier Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo vor.
Was ist das Ziel von Canasta?
Ziel bei Canasta ist es durch sammeln (ziehen und abwerfen) von Spielkarten mit Melden von Sätzen (z. B. Drilling oder Vierling) und Canastas (ein Satz sieben gleichwertiger Karten) möglichst viele Punkte zu erzielen. Im Gegensatz zu anderen Rommé-Spielen ist also nicht primär das Ziel möglichst schnell das Spiel zu beenden.
Was ist die französische Version von Canasta?
Die französische Spielversion von Canasta ist zusätzlich mit 6 Jokern ausgelegt, wobei es aber bei allen Versionen darum geht, möglichst viele Punkte durch das Auslegen vieler Karten zu erreichen. Man spricht während dessen auch von „Canasta bilden“.
Was ist die Geschichte des Kartenspiels Canasta?
Die Geschichte des Kartenspiels Canasta ist im Gegensatz zu anderen Kartenspielen noch sehr kurz und gut belegt. Viele Kartenspiele sind Jahrhunderte alt und wurden in der langen Zeit vielfach geändert oder in verschiedene Spielvariationen aufgespalten. Über den oder die ursprünglichen Erfinder ist meist nichts bekannt.
Wie viele Punkte gibt es für einen reinen Canasta?
Für einen reinen Canasta gibt es laut Canasta Spielregeln & Anleitung dann 500 Punkte. Dieser setzt sich dann zum Beispiel nur aus Königen zusammen. Dabei kann der Mitspieler also Partner helfen. Zusätzlich kann laut Canasta Spielregeln & Anleitung aus einem reinen Canasta niemals ein unreiner gemacht werden.