Wo lebt man in Norwegen am besten?
Etwa 700.000 Einwanderer leben derzeit in Norwegen, die hier sehr willkommen sind. Speziell in den größeren Städten (Oslo, Bergen, Trondheim, Stavanger) und den Ballungsgebieten (in und um Fredrikstad und Sarpsborg sowie in und um Drammen und Øvre Eiker) wohnen viele der etwa 25.287 (in 2020) Deutschen.
Wie lange arbeiten die Norweger?
Wochenarbeitszeit: Üblich ist in Norwegen die 37,5-Stunden-Woche. Die Arbeitszeit ist auf neun Stunden am Tag sowie 40 Stunden die Woche begrenzt, bei belastenden Jobs in Schicht- oder Nachtarbeit liegt die Höchstgrenze bei 36 bis 38 Stunden.
Was kann man in Norwegen arbeiten?
Die folgenden Berufsgruppen haben besonders gute Aussichten auf dem norwegischen Arbeitsmarkt:
- Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger.
- Automechaniker und Maschinenbauer.
- Handwerker.
- Mitarbeiter in der Fischindustrie.
- Mitarbeiter in der Ölförderung.
Wie hoch ist die Arbeitslosenquote in Norwegen?
In Norwegen liegt die Arbeitslosenquote bei den 15-24-Jährigen bei 3,8 Prozent, in Dänemark bei 11,1 Prozent. Auch an Skandinavien ging die Wirtschaftskrise also nicht spurlos vorüber, trotzdem werden in fast allen Branchen Fachkräfte und Akademiker gesucht.
Wie präsentiert sich der Arbeitsmarkt in Norwegen 2016?
Der Arbeitsmarkt in Norwegen präsentiert sich in blendender Verfassung. Im August 2016 lag die Arbeitslosenquote bei bescheidenen 3,4 Prozent. Besonders gefragt waren 2016 Fachkräfte im Bereich Gesundheit, Pflege und Betreuung sowie im Baugewerbe und im Handwerk. Und das am besten mit Norwegisch Kenntnissen.
Wie lange dauert die Bewerbung in Norwegen?
Wenn die Bewerbung erfolgreich war: Welcher Zeitraum liegt für gewöhnlich zwischen Bewerbungsprozess und Antritt der Arbeitsstelle in Norwegen? Zum einen sind die Bewerber berufstätig und haben oft mindestens eine Kündigungsfrist von 4 Wochen, häufig auch 3 Monate. Zum anderen kann es dauern, bis ich die passende Stelle gefunden habe.
Was sind die höchsten Einkommen Norwegens Arbeitnehmer?
Norwegens Arbeitnehmer beziehen die höchsten Einkommen in Europa: 3.400 Euro im Durchschnitt, meldet die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung. Sie zahlen aber auch die höchsten Steuern in Europa: ca. 42 Prozent ihres Einkommens geht an Abzügen wieder verloren.