Wo sagt man Knifte?

Wo sagt man Knifte?

-und es gab die Stulle: ein belegtes Brot und ganz typisch für das Ruhrgebiet – die Kniffte (auch Knifte). Die Kniffte ist ein in der Mitte gefaltetes Butterbrot zum ‚aus der Hand‘ essen.

Ist eine Knifte?

[1] ostdeutsch: Bemme, Butterbrot, Butterstulle, Karo, nord- und mitteldeutsch, schweizerisch: Schnitte, nordostdeutsch, besonders berlinerisch: Stulle. [2] Knarre. [1] Wenn Du Hunger hast, mach dir eine Knifte.

Wo wird Stulle gesagt?

Die Berliner sprechen von der Stulle, die Saarländer vom Butterschmier. Am Niederrhein gibt es Bütterken, weiter westlich Kniffte und an der Grenze zu Rheinland-Pfalz Donge. So unterschiedlich diese regionalen Bezeichnungen auch sein mögen, sie meinen das gleiche. Die Rede ist vom Butterbrot.

Wie schreibt man Knifte?

Aussprache/Betonung: IPA: [ˈknɪftə] Wortbedeutung/Definition: 1) westmitteldeutsch: belegte Brotscheibe; Butterbrot.

Woher stammt das Wort Knarre?

Herkunft: aus dem Stamm des Verbs knarren mit Suffix -e. [2] Ratsche. [3] Bleispritze, Kanone, Wumme, Zimmerflak; schriftsprachlich: Pistole, Revolver.

Was ist eine Fettbemme?

Fettbemme ist eine Scheibe Brot, die mit Schmalz bestrichen ist. Meist gibt es dazu noch saure Gurken für die Abrundung des Geschmackes.

Warum sagt man Butterbrot?

In der russischen Sprache hat das Wort Butterbrot als Lehnwort aus dem Deutschen Eingang gefunden, siehe Deutsche Wörter im Russischen. Dort versteht man unter einem бутерброд (buterbrod) ein geschmackvoll belegtes Brot, wobei hierfür nicht unbedingt Butter verwendet wird.

Wo sagt man Schnitte?

Nordostdeutscher bzw. Berliner Dialekt für: eine andere Bezeichnung für ein Butterbrot.

Wo kommt bemme her?

Das Substantiv Bemme ist seit dem 16. Jahrhundert im Gebiet des ehemaligen Kurfürstentums Sachsen belegt. Gleichbedeutend sind die Worte Bumme und Bamme. Bumme bedeutet eine bestrichene Schnitte, Bamme kommt vom Verb bammen, bampen und bedeutet essen.

Was bedeutet eine Knarre?

umgangssprachlich für Schusswaffe/Pistole.

Was Knarzt?

knar·zen, Präteritum: knarz·te, Partizip II: ge·knarzt. Bedeutungen: [1] landschaftlich: ein knackendes, raues oder reibendes Geräusch machen (meist bezogen auf Holz)

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