Warum hat mein Baby immer kalte Füße?
Kalte Füße deuten bei Babys und Kleinkindern nicht unbedingt darauf hin, dass es ihnen zu kalt ist. Die Feinsteuerung der Durchblutung vor allem von Händen und Füßen funktioniert bei kleinen Kindern noch nicht perfekt. Deshalb sind Hände und Füße manchmal kalt, obwohl dem Kind vermutlich warm ist.
Was tun gegen kalte Füße beim Baby?
Babys bei Kälte richtig anziehen Babys verlieren Wärme vor allem über diese Körperteile. Fäustlinge, eine dicke Mütze helfen Hände und Köpfchen warm zu halten. Dicke Socken und gefütterte Schuhe heizen den Füßen ein. Greifen Sie in jedem Fall zu atmungsaktiven Materialien, um Schweißfüße und Fußpilz zu vermeiden.
Was ist dunkles Blut im Stuhl?
Schwarzes oder dunkles Blut im Stuhl wird in der Fachsprache “ Teerstuhl ” oder “ Meläna ” genannt. Der Stuhlgang sieht dann aus wie dunkler Teer, er glänzt häufig und riecht auffallend übel. Dunkles Blut im Stuhl ist ein Anzeichen für eine Blutung im oberen Verdauungstrakt, zwischen Speiseröhre und Zwölffingerdarm.
Ist das Blut im Stuhl hell oder dunkelrot?
Farbe und Beschaffenheit des Blutes können bereits auf die Blutungsquelle hinweisen. So ist Blut im Stuhl nicht zwingend hell- oder dunkelrot, es kann auch schwarz sein. Wie genau das Blut aussieht, hängt davon ab, wie stark die Blutung im Verdauungstrakt ist und ob das Blut mit Magensäure oder Bakterien in Kontakt gekommen ist oder nicht.
Wie kann ich kleine Blutungen auslösen?
Vor allem, wenn der Arzt während der Spiegelung eine Gewebeprobe entnimmt, kann das kleine Blutungen auslösen. Auch bei einer verringerten Blutgerinnung (z.B. durch die Einnahme von Medikamenten oder eine Chemotherapie) kommt häufiger Blut im Stuhl vor, ohne dass eine Erkrankung des Verdauungstrakts vorliegen muss.
Welche Medikamente können Blutungen verursachen?
Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann Blutungen im oberen Verdauungstrakt und damit dunkles Blut im Stuhl verursachen. Ein Beispiel ist das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS). Häufiges, starkes Erbrechen stellt ebenfalls einen Risikofaktor für Blutungen im Bereich der Speiseröhre und der Magenschleimhaut dar.